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Weißschnauzendelfin (Lagenorhynchus albirostris)

Informationen zum Wal

Weißschnauzendelfin (Lagenorhynchus albirostris) Steckbrief:

Allgemeines

Der Weißschnauzendelfin (Lagenorhynchus albirostris) ist eine Art von Delfinen, die zur Familie der Delfine (Delphinidae) gehört. Er ist in kalten und gemäßigten Gewässern der Nordhemisphäre verbreitet und kommt vor allem im Nordost-Pazifik und im Nordatlantik vor.

Aussehen

Er hat einen langen, schlanken Körper und eine graue Färbung mit einem weißen Streifen entlang der Flanke, der sich von der Rückenflosse bis zur Unterseite des Schwanzes erstreckt. Er hat einen langen, spitz zulaufenden Schnabel und eine kurze Rückenflosse. Der auffälligste Merkmale ist die weiße Schnauze. Er erreicht eine Länge von 2-3 Metern und wiegt bis zu 300 kg.

Lebensraum

Der Weißschnauzendelfin bewohnt kalte und gemäßigte Gewässer der Nordhemisphäre, insbesondere den Nordost-Pazifik und den Nordatlantik. Sie sind in Küstennähe und in Meeren mit starken Strömungen häufiger anzutreffen.

Verhalten

Der Weißschnauzendelfin ist eine sehr soziale Art und lebt in Gruppen von bis zu 100 Individuen. Sie sind aktiv und neigen dazu, schnell und hoch springend aus dem Wasser zu springen. Sie können auch lange Tauchgänge von bis zu 10 Minuten unternehmen.

Ernährung

Diese Delfine ernähren sich vor Allem von Fisch und Krebstieren.

Fortpflanzung

Weißschnauzendelfine erreichen die Geschlechtsreife mit ca. 5-7 Jahren und die Paarungszeit variiert je nach Region. Die Tragzeit beträgt ca. 11 Monate und die Weibchen gebären ein einziges Jungtier.

Gefährdung

Die Weißschnauzendelfinpopulation wurde in der Vergangenheit durch den Walfang und andere menschliche Aktivitäten beeinträchtigt. Obwohl der Walfang in vielen Ländern verboten ist, werden Weißschnauzendelfine in einigen Ländern immer noch legal gefangen und getötet. Andere Bedrohungen für die Art sind die Verschmutzung des Meeres und der Klimawandel, der die Lebensräume der Weißschnauzendelfine beeinträchtigt.

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